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Warum das mechanistische Modell der Schulmedizin scheitert und wie Ganzheitlichkeit zur Ăśberlebensfrage wird
- Warum wurde das menschliche Abwehr- und Immunsystem in der Pandemie-Zeit medial fast komplett ignoriert?
- Warum ist die moderne Medizin ein Maschinenmodell?
- Welche Rolle spielte die Psychoneuroimmunologie (Verbindung Psyche–Immunsystem) für dieses Maschinenmodell und wie wirkte sich das in der Pandemie aus?
Diese Fragen greift Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Arzt, klinischer Psychologe, Psychotherapeut und Pionier der Psychoneuroimmunologie im deutschsprachigen Raum in dieser discorso-Podcast-Folge auf und beleuchtet die Hintergründe.
Schubert, ehemaliger Professor und Gründer des Labors für Psychoneuroimmunologie an der Universitätsklinik Innsbruck, gewährt tiefe Einblicke in seine persönliche und wissenschaftliche Reise durch die Corona-Zeit. Er erklärt, warum er bereits früh massive Zweifel an der offiziellen Erzählung hatte und wie das Maschinenmodell der Medizin – die künstliche Trennung von Körper, Geist und Seele – zu fatalen Fehlentscheidungen geführt hat.
Zentrale Themen des Gesprächs:
- FrĂĽhe Zweifel an den offiziellen Zahlen und MaĂźnahmen
- Die systematische Ausblendung des Immun- und Abwehrsystems
- Absurditäten im Verhalten von Wissenschaftlern und Gesellschaft
- Angst, Konformitätsdruck und die „Schere im Kopf“
- Warum einige Menschen „sahen“, während die Mehrheit mitlief (Handwerker, Bauern, spirituelle Menschen)
- Traumatisierung von Kindern und die langfristigen gesellschaftlichen Folgen
- Fraktale Ähnlichkeiten zu historischen Mechanismen
- Persönliche Konsequenzen: Universitäts-Ermahnung und Ärztekammer-Tribunale
Prof. Schubert betont: Das mechanistische Menschenbild der modernen Medizin ist nicht nur wissenschaftlich unvollständig – es ist gefährlich. Die Psychoneuroimmunologie zeigt seit Jahrzehnten, wie eng Psyche, Nervensystem und Immunsystem miteinander verbunden sind. Genau diese Verbindung wurde während der Pandemie konsequent ignoriert.
Ein mutiger Wissenschaftler
Schubert ist nicht nur Gast, sondern auch Co-Autor des Buches „Mut zum Widerspruch – Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten“ (discorso). In seinem sehr persönlichen Beitrag schildert er, wie teuer sein Widerspruch war – und warum er ihn dennoch nie bereut hat.
Das Gespräch führte der Schweizer Journalist Urs Ellenberger.
Jetzt anhören:
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Weitere Hinweise:
- Buch: „Mut zum Widerspruch“ → Hier bestellen
- Neues Buch von Christian Schubert: „Immunsystem neu gedacht“
- Psychoimmunologie-Kongress mit Prof. Dr. Dr. Christian Schubert 02. – 04. Oktober 2026 in Innsbruck Alle Infos: www.psychoneuroimmunologie-kongress.at
Fazit:
Dieses Gespräch ist mehr als nur eine Rückschau auf die Corona-Zeit. Es ist ein Plädoyer für ganzheitliches Denken, wissenschaftliche Redlichkeit und den Mut, auch dann aufzustehen, wenn der Preis hoch ist.
Wie frei sind wir wirklich, wenn selbst Wissenschaftler fĂĽr abweichende Erkenntnisse beruflich bestraft werden?Â
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