360 Seiten Seiten, 29.80
ISBN: ISBN 978-3-9997-0002-1
Aaron Kheriaty: Der medizinische Faschismus. Der Weg zur globalen Überwachung - JETZT VORBESTELLEN
Anfang 2020 wurden wir innerhalb weniger Wochen Zeugen der Einführung bis dato unvorstellbarer sozialer Kontrollen. Unter medizinisch-wissenschaftlichen Vorwänden verfestigten sich unter den Augen einer gezielt verängstigten Bevölkerung vollkommen neue, bis dato ungeahnte politische Machtstrukturen. Menschen wurden inhaftiert, isoliert und zu einem gentechnischen Grossversuch genötigt. Die Corona-Krise dokumentiert eine historische Machtverschiebung in der westlichen Welt.
Um die Hintergründe der zugrundeliegenden Agenda zu verstehen und ihre Ziele zu erkennen, ist ein Blick in die Geschichte hilfreich. Die westlichen Demokratien sind auf dem besten Weg in einen technokratischen Überwachungsstaat transhumanistischer Ideologie.
Technokratie wie Transhumanismus fussen auf den Ideen der Eugenik. Deren Grundlagen wurden in Großbritannien und ab den 1920er Jahren vor allem in den USA entwickelt, bevor die Eugenik im Deutschland der 1930er Jahre zum Experimentierfeld des Schreckens mutierte. Noch viel zu wenig ist uns bewusst, welchen Einfluss eugenisches Gedankengut auf die westlich geprägten Gesellschaften und ihre Gesundheitspolitik bis heute hat. Wer erinnert sich noch daran, dass z.B. in den USA Zwangssterilisationen bei Gefangenen bis in die 1980er Jahre dokumentiert sind?
Dieses Buch schafft Klarheit über Hintergründe und Ziele der politischen „Pandemie“, ihre Drahtzieher und ihren historischen Nährboden. Es räumt auf mit den romantischen Vorstellungen einer unabhängigen Wissenschaft und zeigt, was getan werden kann, um dem Leviathan unserer Zeit entschlossen entgegenzutreten.
Dr. Aaron Kheriaty ist Psychiater und kennt den politischen Machtapparat von innen. Denn er hat ihn juristisch bekämpft und sich gegen Zwangsimpfung und unsinnige Massnahmen gewehrt. Dadurch hat er einmalige Einblicke in das System erhalten. Seine Artikel erschienen im Wall Street Journal, in der Washington Post, bei Arc Digital, New Atlantis, Public Discourse, City Journal und First Things.
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