ca. 432 Seiten Seiten, 29.80
ISBN: 978-3-9997-0003-8
Wolfgang Coutandin: Politik gegen die Menschlichkeit. Dokumentation einer „Pandemie“
Alle Angstszenarien unserer Zeit beschreiben höchst komplexe Ereignisse. Eines haben sie gemein. Ob Gesundheit, Klima oder Krieg, stets wird ein offener Diskurs ideologisch oder moralisch abgewehrt. Das ist verdächtig und öffnet den Raum für kritisches Hinterfragen.
Ideologie und Moral helfen einem Ingenieur und Unternehmer nur bedingt, Entscheidungen für das tägliche Geschäft zu treffen, sofern er seine Verantwortung für Mitarbeiter, Kunden und den laufenden Betrieb ernst nimmt. Da gilt es näher hinzuschauen, und so entstand diese Dokumentation der Widersprüche in der Corona-Zeit.
Schnell sind Wolfgang Coutandin die vielen Widersprüche in den Aussagen der politisch bestellten „Experten“ aufgefallen. Zu einschneidend waren die in der Folge verhängten Massnahmen, von der Maskenpflicht über Isolation und Lockdowns bis zur sogenannten „Impfung“ und ihren Folgen. Die freiheitlich geglaubte Gesellschaft hat sich vor einer politisch verordneten Pandemie in die Knie zwingen lassen, mit bis heute nicht absehbaren Folgen.
Dieses Buch analysiert das Gesamtgeschehen vom März 2022 bis Ende 2023, einschliesslich der akribischen „Pandemie“-Vorbereitung. Es nennt die Protagonisten beim Namen und weist ihnen ihre Verantwortung zu. Wohl kaum ein Aspekt oder eine Fragestellung im Rückblick auf die Corona-Zeit bleiben unbeleuchtet.
Wissenschaft heisst, seine Ansichten, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen zu objektivieren. Dieser Maxime folgt der Autor in diesem Buch und verbindet damit den Wunsch, dass er sich geirrt haben möge. Jeder ist eingeladen, die geschilderten Zusammenhänge zu prüfen. Das Buch gehört als ein wichtiges Zeitdokument in jedes Regal, damit wir uns und die nachfolgenden Generationen sich mit dem Zeitphänomen Corona auseinandersetzen können. Denn von den verantwortlichen Politikern und Wissenschaftlern ist eine um Objektivität bemühte Aufklärungsarbeit wohl kaum zu erwarten.